Geistlicher Impuls des Kolping - Bundespräses Josef Holtkotte
 zu Ostern

 

 

Mit dem Tod sind wir vertraut. Er gehört zu unserer Welt. Täglich sterben Menschen. Der Tod ist die große Not unseres Lebens. Gegen ihn ist kein Kraut gewachsen. Wir sind ihm ausgeliefert. Wie werden wir damit fertig? Kann das Osterevangelium für uns eine Hilfe sein, wenn es verkündet, dass Jesus nicht im Grab ist? „Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden.“ Wie die Frauen im Evangelium kennen auch wir den Weg zu Gräbern. Wie oft sind wir schon den Weg zum Friedhof gegangen. Im Grunde genommen ist unser ganzes Leben ein Weg zum Grab.

Doch die Frauen am Grab wurden auf einen neuen Weg gewiesen: weg vom Grab – auf nach Galiläa! Dorthin, wo Jesus gelebt und gewirkt hat, sollen die Frauen die Jünger schicken, dort werden sie dem Auferstandenen begegnen.

Das ist die österliche Botschaft: „Der Herr ist wahrhaft auferstanden!“ – das bedeutet nicht, was man sonst in der Bibel darunter versteht, wenn einer vom Tod zum Leben erweckt wird – in dieses Leben, wie zum Beispiel Lazarus (vgl. Joh 11, 1-46).

weiterlesen im Impuls

 

 

Den Wahlaufruf des Kolpingwerkes zur
Sozialwahl 2017 gibt es

-----HIER-----


 

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Kolping Upgrade …
           
unser Weg in die Zukunft

Der Zukunftsprozess des Kolpingwerkes Deutschland unter dem Motto „Kolping Upgrade … unser Weg in die Zukunft“ nimmt Fahrt auf.

Im Kolpingmagazin, das alle Mitglieder erreicht, erscheint in der Mai-Ausgabe ein vierseitiger Beitrag mit einer Erläuterung sowie 18 Statements von Delegierten der Bundesversammlung, die den Beschluss Ende Oktober 2016 gefasst hatten.

Voraussichtlich in der Juli-Ausgabe wird dem Heft ein Fragebogen beiliegen, der auch online ausgefüllt werden kann. Darin werden Einschätzungen der Mitglieder zu zentralen Fragen des Zukunftsprozesses eingeholt.

Bereits im ersten Heft der Zeitschrift „Idee & Tat“, die sich an Engagierte und Leitungskräfte im Kolpingwerk richtet, wurde grundlegend über den Zukunftsprozess berichtet. In der neuen Ausgabe, die Ende April erscheint, werden die Inhalte von zwei Einführungsstatements dargestellt, die bei der Bundesversammlung den Einstieg in die Diskussion bildeten. Dabei werden bereits zentrale Themenblöcke des Zukunftsprozesses behandelt.

Alle Mitglieder, besonders die Mandatsträger und Engagierten im Verband sowie in den Einrichtungen und Unternehmen, sind aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Spätestens zum Zeitpunkt der Mitgliederumfrage wird ein Diskussionsforum bei Facebook eröffnet.

Der Bundesvorstand bearbeitet das Thema bei jedem Treffen. Er hat außerdem eine eigene Arbeitsgruppe unter Leitung von Klaudia Rudersdorf eingesetzt, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden.

 

Den Veranstaltungskalender Januar 2017 bis Juli 2017 findet ihr unter diesem Link

Veranstaltungen

 

 

 

 

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Er hat den Tod endgültig besiegt

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